08.02.2022 | Umwelt von SPD Kreisverband Forchheim

SPD Hausen stellt Dringlichkeitsantrag zum Thema Nahwärme

 

Nahwärme Hausen - SPD und UWG stellen gemeinsam Dringlichkeitsantrag auf Sondersitzung Hausen – Nach der bereits im Januar im Gemeinderat hitzig geführten Diskussion um das Thema Nahwärme zeigen sich die Hausener Genossinnen und Genossen mit Blick auf die Tagesordnung für die Sitzung am 07. Februar erschüttert. Entgegen der Zusage des Bürgermeisters aus der vergangenen Sitzung sucht man das Thema Nahwärme vergebens auf der Tagesordnung. 

„Bürgermeister Bernd Ruppert hatte in der vergangenen Gemeinderatssitzung zugesagt, in der Februar-Sitzung einen Tagesordnungspunkt aufzunehmen, um endlich die vielen offenen Fragen rund um das Projekt Nahwärme-Netz Hausen zu klären. Diese Zusage hat er nicht erfüllt. Für diesen Wortbruch fehlt uns jegliches Verständnis.“, erläutert die stellv. SPD-Vorsitzende Nadine Zimmer. 

02.07.2021 | Umwelt von SPD Kreisverband Forchheim

„Jeder Tropfen zählt“ – Hausen soll Modellkommune im Landkreis Forchheim werden

 

Hausen, 01.07.2021 – Modellkommune für das Projekt „Jeder Tropfen zählt“ – Im Nachbarlandkreis Erlangen-Höchstadt ist das die Stadt Baiersdorf. Geht es nach der Hausener SPD soll im Landkreis Forchheim nun Hausen die Gelegenheit bekommen im Modellversuch dieses Nachhaltigkeitsprojekt zu evaluieren. 

Im Projekt geht es um die Wiederverwertung von altem Speisefett. Dieses soll, anstatt es im Restmüll oder gar unsachgemäß über den Abfluss zu entsorgen, in eigens dafür bereitgestellten Sammelbehältern aufgefangen werden um es dann in den dafür vorgesehen Automaten abzugeben. Die Betreibergesellschaft holt dort dann das gebrauchte Speisefett ab und bereitet es zu Bio-Kraftstoffen auf. So sollen gleichzeitig Kläranlagen entlastet, Frischwasserbestände geschützt und durch das Upcycling zu Bio-Kraftstoff CO2 gespart werden.

„Seit Beginn der Pilotphase im Mai diesen Jahres haben wir sehr viel positives Feedback erhalten.“, berichtet Eva Ehrhardt-Odörfer, zweite Bürgermeisterin der Stadt Baiersdorf. „Das liegt auch daran, dass wir von Beginn an unsere Bürgerinnen und Bürger umfassend informiert haben. Solche Projekte können nur gelingen, wenn man Alle mitnimmt.“

02.08.2019 | Umwelt von SPD Bamberg Land

SPD Bamberg Stadt und Land laden ein zur Umweltwanderung 2019 im Bamberger Hain

 
Der Bamberger Hain ist ein beliebtes Naherholungsgebiet

Die SPD Bamberg in Stadt und Landkreis lädt auch diesen Sommer alle interessierten Genossen und Genossinnen wieder zur traditionellen Umweltwanderung ein.

Am Samstag, den 3. August 2019 führt Dr. Alfred Schelter, Vorsitzender des Bürgerparkvereins Bamberger Hain e.V., uns durch die Geschichte und Botanik der Anlage. Die Einladung ergeht auch an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger außerhalb der SPD - gebt sie daher bitte gerne weiter!

Die circa zweistündige Führung beginnt um 14 Uhr am Parkplatz der TSG 05 Bamberg (Galgenfuhr 30) und ist kostenfrei.

26.08.2016 | Umwelt von SPD Bamberg Land

SPD Bamberg-Land: Steigerwald – quo vadis? Quo vadis, Landrat Kalb?

 

Ebrach. Aufgrund der Zusage der Bayerischen Staatsregierung, einen dritten Nationalpark in Bayern auszuweisen, hat sich die Fraktionsspitze der Kreis SPD um Patricia Hanika und Jonas Merzbacher in Ebrach vor Ort zur ausführlichen Beratungen mit Bürgermeister Max-Dieter Schneider und Bundestagsabgeordnetem Andreas Schwarz getroffen. „Zehn Jahre diskutieren wir über die Unterschutzstellung des Steigerwaldes und jetzt unterstreicht die Staatsregierung die wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Aussichten eines solchen Vorhabens, nennt es eine Vitaminspritze – und genau jetzt versagt unser Landrat“, erklärt Kreisrat Andreas Schwarz, MdB.

17.08.2016 | Umwelt von SPD Bamberg Land

MdL Susann Biedefeld fordert flächendeckende Kontrollen für Biogasanlagen

 

Viele bayerische Biogasanlagen stellen ein Umweltrisiko dar. Wie die Antwort der Staatsregierung auf eine aktuelle Anfrage von Susann Biedefeld ergab, sind nur sieben Prozent der Betriebe ausreichend gegen auslaufendes oder eintretendes Wasser mit einem Wall geschützt. „Gerade die Unwetter der letzten Wochen haben gezeigt, welche Gefahr zum Beispiel durch Hochwasser droht, sollte die Biogasanlage an einem sensiblen Gewässerstandort liegen“, erklärt die Landtagsabgeordnete für den Betreuungsstimmkreis Bamberg-Land.

Von den bayernweit insgesamt 2385 Biogasanlagen verfügen lediglich 165 (7 Prozent) über eine entsprechende Schutzmaßnahme, wovon 95 Biogasbetreiber diese freiwillig errichteten. Bei bayernweit 24 (1 Prozent) weiteren geschah dies auf Grundlage einer wasserrechtlichen Anordnung. Die im Auftrag des Staatsministeriums prüfenden Kreisbehörden konnten erst 53 Prozent aller Betriebe kontrollieren.

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