SPD Gößweinstein

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SPD Kirchehrenbach lädt ein zur Kerwa 2023 !

Unter dem Motto "Wir feiern die Feste, wie sie kommen" laden wir wieder alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zur Kirchehrenbacher Kerwa!

Das Dorffest im Juli war ein voller Erfolg, und so freuen wir uns auf die Kerwa, die mit Hilfe unserer engagierten Kerwas-Burschen und des Festwirts traditionell und stimmungsvoll wie immer ein ebensolcher Erfolg zu werden verspricht. An dieser Stelle auch ein herzliches "Dankeschön" an alle Anwohner für ihr Verständnis.

Ihr

Laurenz Kuhmann
Vors. SPD Kirchehrenbach

 

Hier finden Sie unser ausführliches Kerwa-Faltblatt zum Herunterladen >>>

SPD Forchheim: Richard Schmidt kritisiert Glauber in Erbschaftssteuer-Debatte als "unverantwortlich"

Nicht ohne Grund ist die Erbschaftssteuer in der bayerischen Verfassung verankert. Sie ist nicht nur ein Instrument zur Finanzierung wichtiger staatlicher Aufgaben, sie sorgt auch für einen gewissen Ausgleich zwischen den Generationen und verhindert die unkontrollierte Anhäufung von Vermögen in den Händen weniger Familien. Ihre Abschaffung würde die finanzielle Last unverhältnismäßig auf die Schultern der arbeitenden Bevölkerung verlagern und den sozialen Frieden in unserem Land gefährden.

Forderung Glaubers spielt vor allem Reichen in die Tasche

Die jüngste Forderung von Thorsten Glauber und den Freien Wählern nach einer ersatzlosen Abschaffung der Erbschaftssteuer ist eine Kampfansage an den sozialen Zusammenhalt und die Chancengleichheit in unserer Gesellschaft. 

Mit ihrem Vorstoß bedienen sich die Freien Wähler der gescheiterten sogenannten Trickle-Down-Wirtschaftstheorie, die Reichtum bei den Wohlhabenden konzentriert in der Hoffnung, dass er letztlich zu den weniger Bemittelten "durchsickert". Diese Ansicht hat sich jedoch als Illusion herausgestellt, die oft die Reichen bevorzugt und die Armen benachteiligt. Doch wird seit Jahren die Kluft zwischen Arm und Reich in unserem Land größer. Je weiter die sozialen und wirtschaftlichen Pole auseinanderdriften, desto instabiler und gefährdeter wird die der Zusammenhalt der Gesellschaft und damit das Fundament der Demokratie. Dadurch ist der Vorstoß der Freien Wähler nicht nur undurchdacht, sondern auch brandgefährlich.

SPD-Ortsspaziergang in Bräuningshof und Langensendelbach
Gruppenfoto am Dorfplatz von Langensendelbach u.a. mit Gerlinde Kraus, Bettina Drummer und Richard Schmidt

Am 10. August führte die SPD einen erkenntnisreichen Ortsspaziergang durch Langensendelbach und Bräuningshof durch, um sich ein direktes Bild von den Anliegen und Herausforderungen der Bürger*innen zu machen.

Im Mittelpunkt des Besuchs in Bräuningshof stand der Erlebnisbauernhof von Clemens Schmitt. Hier wurde intensiv darüber diskutiert, wie jüngeren Generationen die Prozesse und Herausforderungen der Landwirtschaft nähergebracht werden können. Gerlinde Kraus, als Hausener Ortsbäuerin im Kreisvorstand des Bauernverbandes, betonte die Notwendigkeit, die Realitäten der Landwirtschaft greifbar für Konsumentinnen und Konsumenten zu machen.

Die Gespräche in Langensendelbach drehten sich vor allem um Energiepreise und -versorgung. Dabei brachte Richard Schmidt die Bedeutung einer zukunftsfähigen Energiepolitik für die Region hervor. Ein besonderer Schwerpunkt lag hierbei auf der Notwendigkeit eines Ausbaus einer intelligenten Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, um den Anforderungen einer zunehmend elektrifizierten Mobilität auch in ländlichen Gebieten gerecht zu werden.

Ein besonderes Augenmerk lag auf den Anmerkungen von Bettina Drummer. Sie betonte die Bedeutung eines nachhaltigen Zusammenlebens mit und von der Natur, insbesondere im Kontext der Landwirtschaft. Drummer hob zudem die Bedeutung der Mitfahrbank als ergänzende Maßnahme zum öffentlichen Nahverkehr hervor. Klar sei aber auch, dass solche Lösungen einen gut ausgebauten ÖPNV nicht ersetzen könne. Zudem sprach sie die enge Verbindung vieler Bürger*innen zu Erlangen an, die die Notwendigkeit einer effizienten und nachhaltigen Pendlermöglichkeit unterstreicht.

Dieser Ortsspaziergang der SPD zeigte erneut, wie wichtig es ist, direkt an der Basis zu sein und den Bürgern zuzuhören. Die gewonnenen Einsichten werden dabei helfen, die politische Agenda entsprechend den Bedürfnissen der Menschen in Langensendelbach und Bräuningshof zu gestalten.

Open-Air-Kino in Hallerndorf: ‚Tschick‘ angetrieben durch Pedalkraft für den Klimaschutz
Auch Landtagskandidat Richard Schmidt tritt in die Pedale

Beim jüngsten Open-Air-Kino in Hallerndorf wurde Unterhaltung mit Nachhaltigkeit vereint. Statt herkömmlicher Energiequellen erweckte Pedalkraft den Film ‚Tschick‘ zum Leben. Ein innovativer Ansatz, der zeigt, wie Klimaschutz und Gemeinschaft in kreativer Harmonie verschmelzen können.

Ein besonderer Filmabend in Hallerndorf

Hallerndorfs Open-Air-Kino bot Besuchern ein einzigartiges Erlebnis: Unter freiem Himmel wurde der beliebte Film „Tschick“ gezeigt, jedoch nicht durch herkömmlichen Strom, sondern angetrieben durch Fahrradpedalkraft. Trotz anfänglichem Regen bereitete die Atmosphäre eine perfekte Kulisse für einen Filmabend im Freien.

Klimaschutz trifft Unterhaltung

Das Klimanetzwerk Hallerndorf stellte mit dieser Vorführung eindrucksvoll unter Beweis, wie Unterhaltung und nachhaltige Energiekonzepte verschmelzen können. Die Zuschauer wurden nicht nur zu Beobachtern, sondern aktiven Teilnehmern, die durch eigene Muskelkraft den Film antrieben.

Landtagskandidat beeindruckt von lokalem Engagement

Zu den Gästen zählte der SPD-Landtagskandidat Richard Schmidt, der ebenso in die Pedale trat. Seine Teilnahme unterstreicht die Wichtigkeit von Klimaschutz und nachhaltigen Initiativen in der Region.

Radinfrastruktur: Ein Schlüssel zu nachhaltiger Mobilität

Der kreative Einsatz von Pedalkraft beim Open-Air-Kino in Hallerndorf unterstreicht nicht nur die Möglichkeit, erneuerbare Energien in alltäglichen Aktivitäten zu integrieren, sondern hebt auch die größere Bedeutung des Fahrradfahrens in der heutigen Gesellschaft hervor. Fahrradfahren ist nicht nur eine Form der Erholung oder sportlichen Betätigung, sondern in vielen Städten und Gemeinden eine ernsthafte und nachhaltige Transportalternative.

Allerdings kann das volle Potenzial des Radfahrens nur dann wirklich ausgeschöpft werden, wenn die notwendige Infrastruktur vorhanden ist. Ein gut ausgebautes, sicheres und leicht zugängliches Radwegenetzwerk fördert nicht nur die aktive Mobilität, sondern trägt auch wesentlich dazu bei, den CO2-Fußabdruck von Städten und Gemeinden zu reduzieren. Zudem werden Straßen entlastet und der Verkehrsfluss verbessert.

Landtagskandidat Richard Schmidt betont die Notwendigkeit, das Fahrrad als tägliches Verkehrsmittel im Landkreis Forchheim attraktiver und sicherer zu machen. Er äußert sich klar zur Thematik: „Im Landkreis Forchheim müssen wir dafür sorgen, dass das Fahrrad nicht nur als Freizeitgerät, sondern vor allem als alltägliches, sicheres Verkehrsmittel wahrgenommen wird. Es ist essenziell, dass wir unsere Radwege ausbauen, gefährliche Kreuzungen entschärfen und so das Radfahren für alle Altersgruppen attraktiver gestalten. Mit einer gezielten Ausrichtung auf eine fahrradfreundliche Infrastruktur können wir einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und zur Lebensqualität in unserer Region leisten.“

Fazit: Kreativität und Nachhaltigkeit in Hallerndorf

Hallerndorfs Open-Air-Kino-Event war ein Paradebeispiel für Gemeinschaft, Innovation und Klimaschutz. Solche Events erhöhen nicht nur das Bewusstsein für umweltfreundliche Alternativen, sondern bieten auch unvergessliche Erlebnisse für die Gemeinschaft.

Politische Visionen für Bayern: Landtagskandidat Richard Schmidt spricht mit der KAB Bamberg

Im Interview mit der KAB Bamberg eröffnet Landtagskandidat Richard Schmidt einen Einblick in seine politischen Visionen. Geführt von KAB-Geschäftsführer Ralph Korschinsky, wurden Themen wie Gesundheit, Arbeitszeitgestaltung, sozialökologische Transformation und erneuerbare Energien diskutiert.

Schmidt setzt sich für eine flächendeckende Grundversorgung im Gesundheitswesen ein, insbesondere in ländlichen Gebieten. Sein Engagement gilt besonders dem Erhalt und der Modernisierung des Krankenhausstandorts in Ebermannstadt.

Ein weiteres Gesprächsthema war die Problematik des Fallpauschalen-Systems. Schmidt sieht die Gesundheit der Menschen im Mittelpunkt und fordert eine Reform des Gesundheitssystems, um die Kommerzialisierung zu reduzieren.

Im Hinblick auf Arbeitszeitgestaltung und Arbeitnehmerrechte, setzt sich Schmidt für den Erhalt der bestehenden Regelungen und, wo es möglich ist, einen freien Sonntag als wichtigen Erholungstag ein.

Nicht zuletzt betont er die Notwendigkeit einer sozialökologischen Transformation und des Ausbaus erneuerbarer Energien. Die Nutzung vorhandener Potenziale und die Förderung von Bildung und Qualifizierung sind Schlüssel für eine nachhaltige Arbeitswelt.

Das Interview zeigt Schmidts klare politische Positionen und sein Engagement für eine soziale und nachhaltige Zukunft Bayerns.