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Armut nicht einfach hinnehmen!

Auch im Februar fand der regelmäßige Bürgerstammtisch unseresOrtsvereines bei der hiesigen Bevölkerung guten Zuspruch. Im Gasthaus "Schwarzer Bär" stand dabei diesmal die Situation derBedürftigen in Hirschaid im Mittelpunkt der Ausführungen.

 

Diese brachte Marktgemeinderat Dr.Josef Haas zu Gehör, der sich dafür bei der Gemeindeverwaltung aktuelle Zahlen beschafft hatte. Daraus ging hervor, dass im Markt 110 Bedarfsgemeinschaften im SGB II-Bezug waren. Anders formuliert handelt es sich hier um ca. 200 Personen, welche auf Arbeitslosengeld II, im Volksmund auch Hartz IV genannt, angewiesen sind.

 

Darüber hinaus erhielten 45 Frauen und Männer bedarfsorientierte Grundsicherung sowie Sozialhilfe. Die persönliche Angewiesenheit darauf kommt wiederum aufgrund ihrer geringen Renten zustande, die nicht einmal das persönliche Existenzminimum sicherstellen.

 

Während diese Leistungen von der Agentur für Arbeit bzw. dem Landratsamt stammen, kommt eine andere finanzielle Unterstützung vom Bezirk Oberfranken. Konkret geht es hier um die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die in den beiden Altenheimen leben, aber wegen ihrer geringen Renten nicht in der Lage sind, die Unterbringungskosten zu entrichten. Dies traf im vergangenen Jahr auf insgesamt 32 dort untergebrachte Personen zu.

 

Ferner unterstützt der Träger der überörtlichen Sozialhilfe, also der Bezirk, in der Kinderarche St.Christopherus vier Leistungsberechtigte.

 

In der angeregten Diskussion wies der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Gerhard Jahnke auf die Notwendigkeit hin, auch künftig diese finanziellen Hilfen für Bedürftige in vollem Umfang aufrechtzuerhalten. Alles andere wäre ein schlimmer, niemals wiedergutzumachender Fehler.

Infolgedessen trage der SPD-Ortsverein Hirschaid auch voll und ganz alle kommunalen Aktivitäten mit, welche die Verbesserung der sozialen Bedingungen unserer Armen zum Ziele haben.

 

Die von Marktgemeinderat Josef Haas vorgetragenen Zahlen hätten ja eindeutig genug bewiesen, dass es davon leider im Markt Hirschaid allzuviele gebe!

MdL Susann Biedefeld fordert: Keine weitere Belastung der Landkreise Coburg, Bamberg und Lichtenfels!

Um gegen weitere Stromtrassen zu protestieren und sich gegen eine weitere Belastung der Landkreise Coburg, Bamberg und Lichtenfels auszusprechen, hat die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld schon im November an den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und an Bundesminister Sigmar Gabriel appelliert.

Inzwischen liegen Susann Biedefeld die Stellungnahmen aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und des Leiters der Bayerischen Staatskanzlei, Dr. Marcel Huber vor. Demnach wurde die Bundesnetzagentur nach dem Treffen der Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD am 01. Juli 2015 mit der Prüfung einer Alternative zur P44 von Altenfeld nach Grafenrheinfeld beauftragt. Die als Neubau geplante P44 Drehstrommaßnahme sollte entfallen und stattdessen in Bestandstrassen mitgeführt werden. Dies wurde laut Staatssekretär Baake vor allem auf Wunsch der bayerischen Staatsregierung vorangetrieben, um die Region um Grafenrheinfeld zu entlasten. Auch aus einem offiziellen Papier des bayerischen Wirtschaftsministeriums vom 08. Juli 2015 „Fahrplan Energie für Bayern – Wie geht es weiter?“ geht dies hervor.

Antrag der Kreistagsfraktion zur Verbesserung der Situation der Flüchtlinge und Asylsuchenden im Landkreis Forchheim

Die SPD-Fraktion im Forchheimer Kreistag hat einen Antrag zur Verbesserung der Situation der Flüchtlinge und Asylsuchenden im Landkreis Forchheim gestellt.

MdL Susann Biedefeld mahnt weiteren Handlungsbedarf bei illegalen Welpentransporten an
Susann Biedefeld bei ihrem kürzlichen Besuch im Tierheim Lichtenfels

Die tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Susann Biedefeld begrüßt, dass die CSU-Staatsregierung und die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf dem Druck von Tierschützern und Tierschutzorganisation sowie der SPD-Landtagsfraktion nachgeben mussten und die aus den illegalen Transporten stammenden 215 Welpen nicht nach Ungarn und in die Slowakei zurücktransportiert werden. Damit hat die Umweltministerin die Tiere vor weiteren Qualen und dem möglichen Tod geschützt und sich selbst letztendlich auch einen großen Gefallen getan. „Wir Tierschützer hätten nie und nimmer zugelassen, dass die Tiere zu diesen Verbrechern zurückgeschickt werden“, betont Susann Biedefeld.

MdL Susann Biedefeld fordert als tierschutzpolitische Sprecherin: Tiere gehören nicht auf den Gabentisch

Gerade zu Weihnachten, wenn Tiere ganz oben auf dem Wunschzettel stehen, wittern unseriöse Tierhändler ihre große Chance auf reißenden Absatz von Hamster, Kaninchen, Katze, Hunde und Co. Selbst ausgefallene Schlangen oder gefährdete Tiere werden zum Verkauf angeboten, um den großen Reibach zu machen. „Nicht selten sind entsprechende Kleinanzeigen in den Tiermarktrubriken zu finden, mit denen dafür geworben wird, dass zu Billigpreisen Tiere pünktlich zum Fest für strahlende Augen unter dem Weihnachtsbaum sorgen“, kritisiert die tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Susann Biedefeld.