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SPD Bamberg-Land: Neue Fraktionsassistentin der SPD-Kreistagsfraktion

Die neue Fraktionsassistentin der SPD Kreistagsfraktion, Stina Ödén, stellt sich vor:

OV Eggolsheim trifft sich zur traditionellen Winderwanderung

Treffpunkt zur traditionellen Winterwanderung des SPD Ortsvereines Eggolsheim war am vergangenen Samstagvormittag der Bahnhof Eggolsheim. Es fanden sich neben den Mitgliedern des Ortsvereines Eggolsheim auch SPD-Mitglieder aus Ebermannstadt, Forchheim, Kirchehrenbach und Langensendelbach ein. Bei eisigem Wind, aber strahlendem Sonnenschein machte sich die Gruppe auf den Weg.

Auf Flurbereinigungswegen wanderten wir durch die Eggolsheimer Flur, am LAB-See vorbei  nach Buttenheim, wo wir uns zum Bohnakernessen beim Löwenbräu Hansi Motschiedler angemeldet hatten. Beim Hansi warteten bereits unsere "Autowanderer", sowie Mitglieder des Ortsvereines Buttenheim auf uns. Die "Bohnakern" beim Hansi sind frankenweit bekannt, vor allem durch die Sendung des Bayerischen Fernsehens im Dezember 2015, in der über Brauereigasthöfe aus Franken berichtet wurde. Wie hervorragend Beate Motschiedler diese zubereitet – davon konnten wir uns heißhungrig persönlich überzeugen!

MdL Susann Biedefeld schlägt Schlagloch-Alarm im Landkreis Bamberg: 35,5 Prozent der Staatsstraßen sind marode

Von den 320 Kilometern bayerischer Staatsstraßen im Landkreis Bamberg sind 35,5 Prozent marode - das hat eine Anfrage der BayernSPD-Landtagsfraktion an die Staatsregierung ergeben. MdL Susann Biedefeld spricht von "versteckter Staatsverschuldung" und appelliert an die Staatsregierung, die Investitionen in die Instandhaltung zu erhöhen: "Es kann nicht sein, dass hier auf Kosten der Sicherheit der Autofahrer gespart und die Staatsverschuldung weiter verschleppt wird. Die Kosten bürdet die CSU-Regierung künftigen Generationen auf und brüstet sich gleichzeitig mit einem angeblich 'ausgeglichenen' Haushalt."

Armut nicht einfach hinnehmen!

Auch im Februar fand der regelmäßige Bürgerstammtisch unseresOrtsvereines bei der hiesigen Bevölkerung guten Zuspruch. Im Gasthaus "Schwarzer Bär" stand dabei diesmal die Situation derBedürftigen in Hirschaid im Mittelpunkt der Ausführungen.

 

Diese brachte Marktgemeinderat Dr.Josef Haas zu Gehör, der sich dafür bei der Gemeindeverwaltung aktuelle Zahlen beschafft hatte. Daraus ging hervor, dass im Markt 110 Bedarfsgemeinschaften im SGB II-Bezug waren. Anders formuliert handelt es sich hier um ca. 200 Personen, welche auf Arbeitslosengeld II, im Volksmund auch Hartz IV genannt, angewiesen sind.

 

Darüber hinaus erhielten 45 Frauen und Männer bedarfsorientierte Grundsicherung sowie Sozialhilfe. Die persönliche Angewiesenheit darauf kommt wiederum aufgrund ihrer geringen Renten zustande, die nicht einmal das persönliche Existenzminimum sicherstellen.

 

Während diese Leistungen von der Agentur für Arbeit bzw. dem Landratsamt stammen, kommt eine andere finanzielle Unterstützung vom Bezirk Oberfranken. Konkret geht es hier um die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die in den beiden Altenheimen leben, aber wegen ihrer geringen Renten nicht in der Lage sind, die Unterbringungskosten zu entrichten. Dies traf im vergangenen Jahr auf insgesamt 32 dort untergebrachte Personen zu.

 

Ferner unterstützt der Träger der überörtlichen Sozialhilfe, also der Bezirk, in der Kinderarche St.Christopherus vier Leistungsberechtigte.

 

In der angeregten Diskussion wies der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Gerhard Jahnke auf die Notwendigkeit hin, auch künftig diese finanziellen Hilfen für Bedürftige in vollem Umfang aufrechtzuerhalten. Alles andere wäre ein schlimmer, niemals wiedergutzumachender Fehler.

Infolgedessen trage der SPD-Ortsverein Hirschaid auch voll und ganz alle kommunalen Aktivitäten mit, welche die Verbesserung der sozialen Bedingungen unserer Armen zum Ziele haben.

 

Die von Marktgemeinderat Josef Haas vorgetragenen Zahlen hätten ja eindeutig genug bewiesen, dass es davon leider im Markt Hirschaid allzuviele gebe!