In unserer Region stehen in den nächsten Jahren viele wichtige Investitionen an. Die weiterführenden Schulen des Kreises müssen saniert werden, der Lärmschutz an der A73 soll erweitert werden. Der ICE-Ausbau mit neuen Brücken und Lärmschutz wird realisiert. Zudem kämpfen wir für einen weiteren S-Bahnhalt in Forchheim Nord. Wir möchten die Kinderbetreuung ausbauen, benötigen Geld für den Erhalt der Schulen in den ländlichen Gemeinden und dem Ausbau von DSL-Anbindungen. Auch die steigende Zahl älterer Menschen stellt uns vor neue Herausforderungen. Leider ist nicht alles, was wünschenswert ist, auch finanzierbar. Daher laden wir Sie zu einem Diskussionsabend mit MdL Volkmar Halbleib und unseren Landtagskandidaten Reiner Büttner und Anita Kern ein. Zur Terminübersicht
In der heutigen Sitzung des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags wurde einer Erhöhung der Teilkosten für Erweiterungs-, Umbau- und Instandsetzungsmaßnahmen an der Justizvollzugsanstalt Ebrach um 280.000 Euro zugestimmt. Das berichtet die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld, Mitglied im Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags.
Grund für die Erhöhung sind laut Biedefeld zusätzliche Nutzeranforderungen, zum einen die Erneuerung des Sportplatzes sowie das Verlegen einer Fernheizleitung. „Die Anstalt wird momentan im Rahmen von mehreren Teilbaumaßnahmen nach und nach saniert und den jetzigen vollzuglichen Standards angepasst. Bisher entfallen auf den Umbau der sog. „Alten Mühle“ für die Errichtung einer Abteilung für den Offenen Vollzug und für die nachsorgende Betreuung von Gefangenen etwa 3.980.000 Euro sowie auf die Sanierung und Erneuerung der Entwässerungskanäle inklusive des Neubaus eines Niederschlagsabwasserkanals im gesamten Anstaltsgelände rund 2.370.000 Euro“, betont Susann Biedefeld.
Der SPD Kreisvorstand wurde zwar nicht für ewig, sondern nur für zwei Jahre gewählt, jedoch herrschte unter den Delegierten Zufriedenheit, Anerkennung und Respekt für die geleistete Arbeit des SPD Kreisvorstandes unter der Führung von Reiner Büttner. So war es auch nicht verwunderlich, dass 33 von 36 Delegierten sich bei der Wahl für den alten und neuen Kreisvorsitzenden aussprachen.
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