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SPD Buttenheim: Martin Dörfler folgt auf Udo Schamberger
Der neu gewählte Vorstand mit den beiden Revisoren

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Buttenheim wurde der in Buttenheim tätige Rechtsanwalt Martin Dörfler zum neuen Vorsitzenden und damit zum Nachfolger von Udo Schamberger gewählt, der den SPD-Ortsverein Buttenheim mit ins Leben gerufen und seit seiner Gründung als Vorsitzender geführt hat, nun jedoch aus zeitlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl antrat.

MdB Anette Kramme wendet sich erneut wegen der Gräfenbergbahn an die DB

Die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme (SPD) kritisiert die erneuten Zugausfälle der Gräfenbergbahn und die damit einhergehenden Probleme beim Schienenersatzverkehr.
In einem Schreiben an den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn beim Freistaat Bayern, Klaus-Dieter Josel, fordert die Abgeordnete „endlich den zuverlässigen Betrieb der Gräfenbergbahn wieder sicherzustellen.“

Vor allem Berufspendler und Schüler seien auf einen verlässlichen Zugverkehr angewiesen. Dieser werde aber auf der Strecke Nürnberg-Gräfenberg seit Monaten nicht angeboten. „Die Geduld der Bahnreisenden ist verständlicherweise am Ende“, so die Abgeordnete.

Einladung zur "Roten Radtour am 31.08. mit Markus Rinderspacher und Dr. Atila Karabag"

Liebe Genossinnen und Genossen,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie ganz herzlich zur "Roten Radtour am 31.08. im Landkreis Forchheim mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im bayerischen Landtag Markus Rinderspacher und unserem Landtagskandidaten Dr. Atila Karabag" ein.

Am kommenden Freitag, 31.08., treffen wir uns ab 9:15 Uhr am Marktplatz in Ebermannstadt. Dann sind wir gleich zu einem Gespräch mit der oberfränkischen Bezirksvorsitzenden des DEHOGA, Frau Andrea Luger, im Gasthof Resengörg verabredet.

MdL Susann Biedefeld besucht die Bibliothek in Stegaurach
Susann Biedefeld, MdL mit der ehrenamtlichen Leiterin Cornelia Kempgen

Die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete und Bezirkstagskandidatin Susann Biedefeld nahm sich ausgiebig Zeit, um sich über die Lage der Büchereien im Kreis Bamberg und in ganz Bayern zu informieren. Sie hat mit ihrem Besuch in der Bücherei Stegaurach exemplarisch eine der 37 hervorragend arbeitenden Bibliotheken in der Stadt- und im Landkreis Bamberg kennengelernt. „Was hier meist an ehrenamtlicher Arbeit geleistet und angeboten wird, ist vorbildlich“, betonte die Abgeordnete bei ihrem Besuch. In Stegaurach z.B. steht die Bücherei 14 Stunden pro Woche der Bevölkerung zur Verfügung, was eine Jahresöffnungszeit von insgesamt 609 Stunden bedeutet. Im Jahr 2017 wurde die Bücherei von 17.750 großen und kleinen Leseratten besucht. Dahinter verbergen sich ca. 1.300 aktive Nutzer, die sich mehrfach mit Lesestoff, Filmen, Hörbüchern oder Spielen eindeckten. Erfreulich ist, dass darunter auch fast 400 Kinder bis zwölf Jahren sind. Damit wird deutlich, auf welch breite Resonanz die Bücherei im Sankt Michaelsbund in der Bevölkerung stößt und welch wichtige Institution diese für die Kommune, für die Bildung der Menschen im Ort und die Leseförderung der Kinder ist.

MdL Susann Biedefeld: Sanierungsstau bei Bädern im Landkreis Bamberg wird immer schlimmer

Im Landkreis Bamberg haben einige Schwimmbäder erheblichen Sanierungsbedarf: das Schwimmbad Hirschaid (750.000 Euro), das Schwimmbad Scheßlitz (200.000), das Schwimmbad Zapfendorf (3.000.000 Euro), das Schwimmbad Ebrach (150.000 Euro), sowie das Schwimmbad Bischberg (3.600.000 Euro).

Oberfrankenweit belaufen sich damit die voraussichtlichen Sanierungskosten laut Abfrage auf 93.399.200 Euro. Bayernweit sind es 1.027.254.055 Euro. Dies ergab eine Anfrage der oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld an die CSU-Staatsregierung.

Aus der Anfrage geht hervor, dass in Bayern nach aktuellem Stand 447 Bäder sanierungsbedürftig sind, wobei 53 davon aufgrund massiver Mängel die Schließung droht. Die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld zeigt sich angesichts der prognostizierten Sanierungskosten schockiert. „Eine solche Situation ist schlimm. Das wir aber von einer Milliarde Euro sprechen, das ist nicht nur katastrophal, sondern ein Skandal.“