02.07.2021 | Umwelt von SPD Kreisverband Forchheim

„Jeder Tropfen zählt“ – Hausen soll Modellkommune im Landkreis Forchheim werden

 

Hausen, 01.07.2021 – Modellkommune für das Projekt „Jeder Tropfen zählt“ – Im Nachbarlandkreis Erlangen-Höchstadt ist das die Stadt Baiersdorf. Geht es nach der Hausener SPD soll im Landkreis Forchheim nun Hausen die Gelegenheit bekommen im Modellversuch dieses Nachhaltigkeitsprojekt zu evaluieren. 

Im Projekt geht es um die Wiederverwertung von altem Speisefett. Dieses soll, anstatt es im Restmüll oder gar unsachgemäß über den Abfluss zu entsorgen, in eigens dafür bereitgestellten Sammelbehältern aufgefangen werden um es dann in den dafür vorgesehen Automaten abzugeben. Die Betreibergesellschaft holt dort dann das gebrauchte Speisefett ab und bereitet es zu Bio-Kraftstoffen auf. So sollen gleichzeitig Kläranlagen entlastet, Frischwasserbestände geschützt und durch das Upcycling zu Bio-Kraftstoff CO2 gespart werden.

„Seit Beginn der Pilotphase im Mai diesen Jahres haben wir sehr viel positives Feedback erhalten.“, berichtet Eva Ehrhardt-Odörfer, zweite Bürgermeisterin der Stadt Baiersdorf. „Das liegt auch daran, dass wir von Beginn an unsere Bürgerinnen und Bürger umfassend informiert haben. Solche Projekte können nur gelingen, wenn man Alle mitnimmt.“

11.03.2021 | Kommunalpolitik von SPD Kreisverband Forchheim

Gräfenberg: Interview mit der IG Steinbruch

 

Beginnen wir mit den Ungereimtheiten des Verfahrens. Ihr hattet davon gesprochen, dass der Standort schon einmal bewertet wurde, wann war das?

Im Jahr 2006 wurde zuletzt eine Erweiterung des Steinbruchs mit einer geringeren Verfüllmenge als aktuell beantragt, genehmigt. Der Standort wurde der Kategorie A mit Zuordnungswerten der Schadstoffgehalte bis Z 0 (geringstmögliche Belastung) gemäß des bayerischen Verfüll-Leitfadens zugeordnet. Das Wasserwirtschaftsamt teilte damals dem Landratsamt mit, dass aufgrund der hohen hydrogeologischen Empfindlichkeit des Standorts eine Einstufung in die Kategorie Trocken A mit Zuordnungswerten bis Z 0 erforderlich sei. Als Fremdmaterial käme zur Verfüllung nur unbedenklicher Bodenaushub ohne Fremdbestandteile mit  Schadstoffgehalten bis zu den Zuordnungswerten Z 0 in Frage.

03.12.2020 | MdB und MdL von SPD Bamberg Land

Andreas Schwarz (SPD): Bund fördert Ebracher Naturbad mit 3 Mio. Euro

 
©Foto: Steven P. Carnarius

Berlin. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat bei seiner Bereinigungssitzung Ende November die Förderung der Sanierung des Ebracher Naturbads mit 3 Mio. Euro beschlossen. Diese tolle Nachricht verkündet der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz, der sich als Berichterstatter im Haushaltsausschuss für den Energie- und Klimafonds für diese Förderung eingesetzt hat. 

“Das Naturbad Ebrach ist seit Jahrzehnten für Jung und Alt ein Treffpunkt im nördlichen Steigerwald. Als einziges chlorfreies Freizeit- und Sportbad ist es überregional wichtig für den Schwimmunterricht sowie für den Freizeitsport“, so Schwarz.

18.11.2020 | MdB und MdL von SPD Bamberg Land

MdB Andreas Schwarz (SPD): Bund fördert zwei Projekte in Oberhaid und Gundelsheim

 

Berlin – Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Mittwochnachmittag die Förderung für zwei Projekte in der Region beschlossen: Die Gemeinde Oberhaid erhält aus dem Parkprogramm des Bundes 1,8 Mio. Euro für die Renaturierung und die naturnahe Platzgestaltung ihres Rathausplatzes. Das Modellprojekt „Raum für Leben“ des Friedhofs in Gundelsheim wird mit 1,98 Mio. Euro gefördert. 
„Ich freue mich sehr, dass ich meine Kolleginnen und Kollegen aus dem Haushaltsausschuss überzeugen konnte, diese beiden Förderungen freizugeben. Das gibt den Gemeinden die Möglichkeit, wichtige zentrale Plätze als Orte der Begegnung mit viel Aufenthaltsqualität zu gestalten“, so der SPD-Abgeordnete Andreas Schwarz nach der Sitzung des Haushaltsausschusses. 

12.10.2020 | Gesundheit von SPD Kreisverband Forchheim

Über mein "nein" zur Studie "Covid Kids Bavaria"

 

In den vergangenen beiden Tagen haben mich viele Nachrichten aus inzwischen allen Teilen Deutschlands erreicht. Angefangen hat dies vermutlich mit einem Post auf Facebook. Ein Forchheimer Rechtsanwalt hat Teile meines Schreibens an die Eltern einer städtischen Kindertagesstätte auf seinem Facebook-Profil veröffentlicht und kommentiert. Um auf die häufigste Frage, die mich seither erreicht hat, gleich vorweg zu antworten: dieses Schreiben ist echt und es stammt von mir persönlich. Es ist kein Fake.

In diesem Schreiben begründe ich meine Ablehnung zur Durchführung der bayernweiten Studie "Covid Kids Bavaria" in einer städtischen Einrichtung ausführlich. In den vergangen Stunden wurde dieser Facebook-Post fast 1.000-mal geteilt, hat über 850 "Gefällt mir" und beinahe 300 Kommentare (Stand: 11.10.2020, 12:30 Uhr).

Aufgrund der vielen Nachfragen veröffentliche ich mein Schreiben nun auf diesem Weg: >>>

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