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MdL Susann Biedefeld besucht die Tafel in Burgebrach und lobt das enorme ehrenamtliche Engagement
MdL Susann Biedefeld und die Leiterin der Tafel Burgebrach, Debrah Neser

Beeindruckt ist die SPD-Landtagsabgeordnete und Stimmkreisbetreuerin für den Landtagsstimmkreis Bamberg-Land, MdL Susann Biedefeld, von der großartigen Arbeit, die 37 Ehrenamtliche unter der Leitung von Debrah Neser bei der Tafel in Burgebrach verrichten. Von 2007 an unter dem Mantel des St. Vinzenzvereins/Bamberger Tafel, seit 2015 als eigenständige Tafel unter der Trägerschaft der Katholischen Kirchenstiftung, kümmern sich die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel aufopferungsvoll um alle, die sich Lebensmittel normal nicht leisten können. Seit 2010 wird die Tafel auf geringfügiger Basis von Debrah Neser geleitet, die dafür ihren Traumberuf, Friseurin, aufgegeben hat.

MdL Susann Biedefeld freute sich über guten Besuch des Ehrenamts-Empfangs in Hirschaid
Über einen voll besetzten Saal freute sich die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld

Rund 130 Personen aus dem Landkreis Bamberg, die nahezu in allen Bereichen des Ehrenamtes aktiv sind, waren der Einladung der Betreuungsabgeordneten für den Stimmkreis Bamberg-Land, der SPD-Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld aus Altenkunstadt in den Saal des Brauereigasthauses Kraus nach Hirschaid gefolgt. Und die Gastgeberin freute sich über den vollen Saal und den großen Zuspruch von den Ehrenamtlichen.

Die ganze Bandbreite des ehrenamtlichen Spektrums im Landkreis Bamberg zeigte sich allein in den Repräsentanten, die exemplarisch von der Aufseßtaler Blaskapelle bis zum SV Weichendorf vertreten waren. „Sie bringen nicht nur Ihre Zeit für das Ehrenamt, sondern oftmals auch Geld ein und Sie fragen nicht, was Sie für Ihre Arbeit bekommen“, zollte die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete den Ehrenamtlichen Respekt.

Forchheimer Landtagskandidat Dr. Atila Karabag besucht Firma in Weißenohe

Der Forchheimer SPD-Direktkandidat für den Bayrischen Landtag, Atila Karabag, kommt am Montag, den 02. Juli 2018, zur Kirchweih nach Weißenohe.

Gemeinsam mit Mitgliedern der SPD-Ortsvereine Weißenohe, Gräfenberg und Igensdorf informiert er sich ab 16.00 Uhr im Rahmen eines Besuches bei iKratos, Solar- und Energietechnik GmbH, Weißenohe, über deren Firmenportfolio und Unternehmenskonzept.
Ab 17.00 Uhr erfolgt eines Besichtigung der Klosters Weißenohe. Bürgermeister Rudolf Braun aus Weißenohe informiert über den aktuellen Stand des Projekts "Chorzentrum Kloster Weißenohe".

Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Besuch der Weißenoher Kirchweih. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesen interessanten Ortsbegehungen teilzunehmen und mit Herrn Karabag ins Gespräch zu kommen!

MdL Susann Biedefeld kritisiert: 73 Prozent der bayerischen Schulen ohne ausreichendes Internet

Fast drei Viertel der bayerischen Schulen stehen nur Internetgeschwindigkeiten von maximal 16 Mbit/s zur Verfügung. Diese Bandbreiten sind für Unterricht in digitalen Klassenzimmern viel zu gering, wie die Staatsregierung selbst einräumt. In einem Positionspapier des Bildungsministeriums heißt es, dass die verfügbare Internetbandbreite in Schulen „nicht weniger als 100 Mbit/s betragen“ sollte. Diese Forderung erfüllen weniger als 13 Prozent der bayerischen Schulen, wie die Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion ergibt. „Auch in der hiesigen Region hinken viele Schulen hinterher“, kritisiert die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld.

MdL Susann Biedefeld: Erfreulicher Anstieg des Öko-Landbaus in Oberfranken und im Landkreis Bamberg

„Ich freue mich außerordentlich, dass die Anzahl der Biohöfe in Oberfranken im Schnitt gestiegen ist“, erklärt die für Bamberg zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld. Trotzdem ist sie enttäuscht, dass dieses zukunftsträchtige Projekt in Bayern und auch in Oberfranken nur acht Prozent der Bauernhöfe ökologische Landwirtschaft praktikzieren. Das ergab eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion an die Bayerische Staatsregierung.

„Die Nachfrage nach ökologisch und nachhaltig produzierten Produkten steigt immer weiter an. Daher ist es wichtig, dass wir die Nachfrage auch mit heimischen Produkten befriedigen können. Bioprodukte aus fernen Ländern zu importieren kann langfristig keine Option sein“, ist sich Biedefeld sicher.