Wertstoffhof

Ratsfraktion

Mulde für Grünschnittgut am Wertstoffhof gefordert

die SPD-Gemeinderäte beantragen, dass seitens der Marktgemeinde Gößweinstein alles unternommen wird, dass auch der Wertstoffhof Gößweinstein zukünftig eine Mulde für die ständige Annahme von Grünschnittgut erhält. Erforderliche Baumaßnahmen am Wertstoffhof sind in die Haushaltsplanung mit aufzunehmen.

Zur Begründung wird in aller Kürze angemerkt:

Nach der Planung des Landratsamtes sind zukünftig zehn Wertstoffhöfe dafür vorgesehen, dass sie mit einer Mulde für Grünschnittgut ausgestattet werden. Damit können die Bürger zukünftig ganzjährig ihre Gartenabfälle am Wertstoffhof entsorgen. Die Gefahr des unkontrollierten Entsorgens in der Landschaft ist damit weitgehend gebannt. Für Gößweinstein war bislang eine solche Entsorgung nicht vorgesehen, da das bisherige - eingezäunte – Gelände nicht für das aufstellen einer entsprechenden Mulde bzw. den Ab-/Antransport zu klein ist. Die Tatsache, dass zukünftig mit Einführung des gelben Sackes mehrere Container entbehrlich werden, macht aus unserer Sicht ohne erheblichen finanziellen Aufwand das Aufstellen einer entsprechenden Mulde möglich.
Schließlich bleibt zu bedenken, dass zukünftig – langfristig – nach Aussage des Landratsamtes lediglich etwa zehn Wertstoffhöfe „überleben“ werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Wertstoffhöfe, die eine „Vollausstattung“ (Grünschnitt-Mulde) haben, nicht dem Sparzwang zum Opfer fallen.

Wir regen an, dass sich zunächst die Mitglieder des Bauausschuss/Hauptausschuss mit diesem Thema befassen.

 
 

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